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Der schönste Samstag im Mai!
Der Insider-Bericht über den Schulball des Gymnasiums! So war es wirklich!
ZWEI MITWIRKENDE BERICHTEN
Auch dieses Jahr veranstalteten die 7. Klassen den Schulball für die diesjährigen Maturanten. Na ja, diese Aufgabe scheint von außen gesehen sehr einfach zu sein, doch hinter den Kulissen "ca chauffe"!
Wochen, Monate - manchen kam es schon vor wie Jahre! - vor dem Ball hatten wir mit den Vorbereitungen begonnen. "Bereits" beim 3. Schulballmeeting konnten wir uns glücklicherweise auf ein Ballmotto ("Grease") einigen. (Dank unserer Kreativität waren ca. 100.000 Möglichkeiten zur Auswahl gestanden.)
Zwei Wochen vor dem Ball litten wir schon unter schlaflosen Nächten und Alpträumen, die uns plagten. Die Proben für die Mitternachtseinlage, die Eröffnung und die Dekorationsvorbereitungen liefen auf Hochtouren.
Freitag vor dem Ball versammelten sich alle Schüler der 7. Klassen im Pfarrsaal und rannten wie Umpa Lumpas wild auf und ab, um alles vorzubereiten. (Manche verirrten sich dabei zum Chinesen und fanden leider nicht den Weg zurück!)
Jetzt stand der große Tag bevor. Am Samstag, dem 6. Mai, waren schon am 9 Uhr Schüler im Pfarrsaal, um alles fertig zu dekorieren.
Um halb 8 öffneten wir die Türen für die große Masse, die draußen schon in den Startlöchern scharrte. Bei der Gardarobe warteten zwei Mädchen, doch leider wurden sie von vielen ignoriert und niemand wollte ihre mühsamst verpackten Damenspenden, sodass sie sich vorkamen wie verzweifelte Augustinverkäufer.
Ein Höhepunkt unseres Balls war definitely die Mitternachtseinlage, die mit vielen schweißtreibenden Übungsstunden und Nervenzusammenbrüchen des Coachs H. verbunden waren. Um 24 Uhr versammelten sich unzählige Schaulustige auf der Tanzfläche und warteten gespannt auf unseren Auftritt. Sie waren so aufgeregt, dass es uns sehr schwer fiel, sie davon zu überzeugen, dass die Tänzer eine Fläche zum Tanzen benötigen. Die Mitternachtseinage bestand aus drei Liedern und in zwei davon wirkten unsere sehr verehrten, hochmotivierten, überaus talentierten Junglehrer mit: Frau Prof. Gedl konnte man in der Rolle der Sandy bewundern und Herrn Prof. Alleuthner in der Rolle des Danny, in der er sich sichtlich wohl fühlte. (Merci beaucoup à les deux strietzis).
Abschließend ist noch zu sagen, der Alkohol floss in Strömen, das Geld ebenso. Und für uns war es eigentlich mehr Arbeit als Vergnügen ...
[Fotos]
Geändert am: 16.05.2006 Ein Beitrag von: wil |