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Florian Stanek im Finale um den Grazer Kleinkunstvogel!
Florian Stanek (6A) trägt zu "kabarettistischem Glanzabend" bei. Und das als jüngster Teilnehmer beim 18. Grazer Kleinkunstwettbewerb! Die "Kleine Zeitung" berichtet.
DER KOMISCHE VOGEL AUS GRAZ IST GELANDET Forum und Sprungbrett für Jungkabarettisten.
Ein erfreulich hohes Niveau bewies der Kabarettnachwuchs beim heurigen "18. Grazer Kleinkunstbewerb" im Theatercafe. Das zeigte sich bereits daran, dass die Vorjury sechs der neunzehn Teilnehmer ins "Endspiel" wählte.
"Rampensau". Der Fürstenfelder Markus Hirtler, von der Hauptjury des Finales auch liebevoll als "Rampensau" tituliert, hatte schließlich mit der gekonnten Personifizierung der "Ermi-Oma" hörbar die Lacher auf seiner Seite und erhielt sowohl Publikums- als auch Jury-Kleinkunstvogel.
"Stadlpost". Das Duo Martin Buchgraber und Joachim Brandl verkörperte witzig-melancholisch ein Schlagerduo, das von einer weiteren Erwähnung in der "Stadlpost" und dem großen Durchbruch träumt. Zwei der fünf Hauptjury-Stimmen lassen zumindest den Kleinkünstlertraum näherrücken.
Trocken und skurril. Robert Bäcker, zweiter in der Publikumsgunst, begeisterte in Liedermachermanier mit ungemein trockenem, skurrilem Humor und musikalischer Finesse. Auf Platz drei in der Publikumswertung kam Gazmend Itaj, der, aus dem Kosovo stammend, aber in Österreich geboren, sich in "Alltag rein, Österreich raus" als Meister der Dialekte und Soziolekte erwies. Der Bayer Alfred Mittermeier und der jüngste Teilnehmer Flo Stanek (16 Jahre) rundeten das Finale zu einem kabarettistischen Glanzabend ab.
Eva Schulz Kleine Zeitung, 05.04.2004
Quelle: http://www.kabarett.cc/div/presse.php?prid=kaprkleiderk Siehe auch: http://oe1.orf.at/highlights/12252.html
Geändert am: 17.04.2004 Ein Beitrag von: wil |