|
Rom entdecken ... im Zeichen von Mutter Teresa
Von 16. - 22. Oktober 2003 waren 40 Schüler/innen aus der BAKIP und der AHS des Sacré Coeur sowie sechs Gäste aus einer Wiener Schule und sechs Begleitlehrer im sonnigen Italien unterwegs, um die "Ewige Stadt" zu erkunden. Ein Reisebericht von Schulseelsorger P. Achim Bayer.
 |
| Gruppe vor St. Peter |
Die Stationen der Reise vor Rom
Rom war nicht das erste Ziel unserer Reise - als Highligths an den beiden ersten Tagen erlebten wir: Loreto - das Meer - Ancona
Loreto:
 |
| Landschaft Loreto |
Dieses kleine Städtchen in Mittelitalien (Region Marken) liegt auf einer Klippe am Meer und ist seit 750 Jahren der bedeutendste Wallfahrtsort Italiens. Nach der Überlieferung befindet sich dort das „Heilige Haus“ der Familie Jesu aus Nazareth - die Kreuzfahrer haben es im Mittelalter dorthin gebracht.
Meer:
 |
| Schülerinnen am Meer |
Gleich in der Nähe von Loreto bildet der Appenin eine prachtvolle Kulisse am Meer - der Monte Conero ist der berühmteste Strandabschnitt der Adria: herrliche weiße Strände wechseln in diesem Naturpark ab mit pittoresken Klippen und einsamen Meeresbuchten.
Fünf wagemutige Schülerinnen und Schüler stürzten sich gleich ins Meer und konnten sich (bei etwa 19 Grad Wassertemperatur und wesentlich geringerer Lufttemperatur!) erfrischen, die anderen Teilnehmer genossen eher den Spaziergang am Strand von Numana und später in Santa Maria di Portonovo, wo wir leider das kleine Kirchlein (geschlossen!) nicht besuchen konnten.
Ancona:
 |
| Hafen von Ancona |
Diese eher unbekannte italienische Provinzhauptstadt birgt zwei sehr sehenswerte Attraktionen: den großen Hafen und die Kathedrale San Ciriaco - hoch über dem Hafen gelegen. Prof. Christina Stelzer bewies hier gleich ihre ausgezeichneten Fremdenführer-Qualitäten und zeigte uns diese Sehenswürdigkeiten, bevor die Schülerinnen in einem ausgiebigen Stadtbummel die Innenstadt von Ancona durchstreiften - auf der Suche nach einem ersten Souvenir, für einen Cafe-Besuch oder einfach nur um das italienische Flair einzuatmen.
Über die Abruzzen nach Rom
Doch am dritten Tag (Samstag) ging es dann weiter - eine Zeitlang entlang des Meeres, dann über die Abruzzen nach Latium zum eigentlichen Ziel unserer Reise: ROM
Gleich am Samstag-Nachmittag erkundeten wir das Rom in einer ersten Besichtigungstour - leider war der Abend dann ziemlich verregnet und kühl; trotzdem sahen wir unter der fachkundigen Führung von Prof. Stelzer Piazza del Populo, Spanische Treppe, … und einiges mehr.
Am Sonntag (19. Okt.) erlebten wir die Seligsprechung von Mutter Teresa - für uns alle ein unvergessliches Ereignis:
Mit unserer Fahne zogen wir - an diesem Tag als Frühaufsteher um 5.45 Uhr! - zeitig auf den Petersplatz, um einen guten Platz zu bekommen; dort angekommen gönnten sich manche in der schon wärmenden Morgensonne ein kleines Nickerchen:
 |
| Unterwegs zum Petersplatz |
 |
| Gruppe am Petersplatz |
Dann erlebten wir ein außergewöhnliches Ereignis: Schon sechs Jahre nach ihrem Tod wurde eine Frau seliggesprochen, die für Millionen von Menschen das Vorbild der Nächstenliebe geworden ist: MUTTER THERESA von Kalkutta
Informationen über den Ablauf eines Selisprechungsprozesses, im speziellen von Mutter Theresa kann man unter www.motherteresacause.info finden - dort auch weitere Texte über Mutter Theresa!
 |
| Papst grüßt die Gläubigen |
Beim Vorprogramm auf dem Petersplatz wurde uns diese außergewöhnliche Frau nochmals vorgestellt: die Texte, Bilder und Lieder ließen die zwei Stunden vor der Messfeier rasch vergehen.
Der Mut des jetzt schon alten Papstes, trotz seiner Gebrechen diese Seligsprechung selbst vorzunehmen, beeindruckte uns alle (Anneliese hat es in ihrem Bericht unten erwähnt) und seine geistige Jugendlichkeit zeigte sich in der abschließenden Fahrt mit dem „Papamobil“ durch die Menschen, bei der einige von uns Johannes Paul II. bis auf wenige Meter nahe kamen.
Diese Seligsprechung: auf jeden Fall unvergesslich - Bilder von der Feier, Biographie von Mutter Theresa und die Predigt des Papstes sind hier nachzulesen.
 |
| Petersplatz während Seligsprechung |
Am Nachmittag dieses Tages gab es mehrere Angebote, das die Lehrer mit den Schülern gestalteten: Kolosseum oder Span. Treppe oder einfach Bummeln durch die Stadt …
In den drei Tagen danach erkundeten wir die wichtigsten Stätten des antiken und des religiösen Roms - aus dem beigefügten Programm sind diese intensiven Tage ersichtlich.
Klassisches Rom mit Forum Romanum, Pantheon, Kapitol,
weiters einige christliche Sehenswürdigkeiten: St. Peter und Vatikan, Trastevere und Lateran
und schließlich das Rom der Gegenwart mit seinem pulsierenden Leben in dieser geschichtsträchtigen Metropole begeisterten die 52 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und ließen sie in diesen Tagen zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen.
Gleichzeitig wir viele erlebten persönliche Momente - hier ein kleiner Auszug:
 |
| Dir. Dirnbacher mit Schülerinnen |
-
einen Besuch bei der sehr aktiven christlichen Gemeinschaft Sant`Egidio (toll, wie sie sich für die Armen, besonders auch für Kinder und Jugendliche einsetzen!)
-
Einkaufsbummel und Cafe-Besuch (Rom ist ziemlich teuer, aber in den kleinen Straßen rund um Spanische Treppe und Trevi-Brunnen macht das Shoppen viel Spaß) (P1010058 - Gruppe auf Span. Treppe)
-
Einige kamen ganz nah an den Papst heran!
-
auch ein Regenguß gleich am Samstag konnte uns die Freude nicht nehmen!
-
ein Sacré Coeur - Muß erlebten einige Schülerinnen bei der Mater Admirabilis im röm. Sacré Coeur, Trinitá dei Monti! (P1010085-Bild, geschmückt)
-
Das Kolosseum wurde von einer Gruppe mit Prof. Edda Scharnagl erstürmt - die Gladiatoren standen allerdings nur als Touristen-Fänger und Schnappschuß-Attraktionen vor diesem antiken Amphitheater
 |
| Kolosseum |
-
Der spirituelle Höhepunkt (Seligsprechung von Mutter Teresa) vertieften wir dann noch mit einem Besuch in San Giovanni in Laterano, wo sich die Reliquien der neuen Heiligen befanden.
 |
| Schülerinnen mit Schwestern |
-
in den Katakomben der Hl. Priszilla erinnerten wir uns sehr anschaulich an die ersten Christen - hier beendeten wir unseren Rom-Aufenthalt auch mit einer Abschlußmesse!
-
… und die vielen persönlichen Erlebnisse kann man gar nicht erzählen - da muss man die Teilnehmerinnen schon selber fragen
 |
| Zweimal Julia |
All diese Erlebnisse ließen bei vielen Teilnehmern den Wunsch nach einer Wiederholung einer solchen Reise aufkommen - vielleicht 2004, 2005 ….
Hier weitere Fotos von unserer Reise:
Einige Schülerinnen berichten über unseren Rom-Aufenthalt:
Eine unvergessliche Reise
Mich hat es besonders beeindruckt, dass am Tag der Seligsprechung von Mutter Teresa so viele Menschen unterschiedlicher Herkunft, sozialen Standes, Nationalität, Alters und Geschichte aufeinander trafen, um gemeinsam die Seligsprechung mitzuerleben.
Außerdem hat mich die Ruhe am Petersplatz positiv überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass bei einer so großen Anhäufung von Menschen keine Probleme auftreten und alles so glatt über die Bühne geht. Bei Konzerten gibt es immer ein großes Gedränge und durch die erstickend vielen Menschenmassen kommt es oft zu Schwindelanfällen und manchmal sterben sogar Leute.
Obwohl die Zahl der Besucher am Petersplatz weitaus größer war, gab es keine Verletzten. Und das ist sehr beachtlich, da es sich ja um niemand geringeren als den Papst handelte, wegen dem so viele angereist waren. Toll fand ich auch, dass sich Johannes Paul II. nicht wegen seiner Krankheit und zunehmenden Schwäche schämte, vor der Welt zu sprechen, sondern sich seinen Mängeln zu stellen und trotz allem sein Amt weiterzuführen. - Nicht viele würden bis zum Ende durchhalten. Insofern stellt unser Papst sicherlich ein großes Vorbild für Milliarden von Menschen dar. Bewundernswert!
Ansonsten hat mir die Reise, wenn auch sehr anstrengend, sehr gut gefallen. Ich habe viel erleben und sehen dürfen und mein Wissen über Kultur und antike Städte hat sich erweitert und vergrößert. Gott sei Dank sind wir alle wieder gesund heimgekehrt! - Ein unvergessliche Reise.
Anneliese Rieger 1A, BAKIP
Kultur - Erinnerungen bleiben auf jeden Fall!
Gleich als erstes möchte ich sagen, dass ich das Fach Geschichte liebe. Die logische Folge daraus ist, dass ich jede Besichtigungstour total interessant gefunden habe. Diese alten Gebäude sind echt beeindruckend, auch weil sie so groß sind. Am schönsten habe ich aber den Petersdom in Erinnerung. Auch die Seligsprechung von Mutter Teresa werde ich in guter Erinnerung behalten. Es war soooo schön wie das Bild der Mutter Theresa auf dem Balkon des Domes enthüllt wurde und dann die Sonne zu scheinen begonnen hat.
Das einzige, an dem ich etwas auszusetzen habe, war das Frühstück: Zwieback, Kekse, Kaffee, der nach nichts schmeckte und kein Brot. Auch war es sehr teuer, wenn man sich etwas kaufen wollte.
Trotzdem war die Reise sehr schön!
Marina Skorpis 2B, BAKIP
Wir hatten Spaß!
Am besten hat mir die Seligsprechung von Mutter Theresa am Petersplatz gefallen. Viele andere Sachen haben mir auch gut gefallen, aber den Papst einmal in meinem Leben „live“ zu sehen war für mich das Größte. Diese ganze Woche war echt toll, ein bisschen anstrengend, aber dafür haben wir viel gesehen. Alle, die mitgefahren sind, haben sich echt gut verstanden. Wir haben neue Freunde gefunden und sind irgendwie alle zusammengewachsen. Wir haben gelacht, geweint, gestritten, ... viel miteinander unternommen und das Wichtigste - wir hatten Spaß. Allein dafür hat es sich gelohnt mitzufahren. Ich bin echt froh, dass ich mitgefahren bin, wer weiß, wann ich wieder einmal nach Italien fahre?!
Romana Jelic 1A, BAKIP
Also: Die Busfahrt hab ich mir schlimmer vorgestellt, aber dadurch hat man die anderen besser kennen gelernt. In Loreto waren die Zimmer superschön, dafür aber das Frühstück furchtbar! In Rom hat die Herberge von außen wie ein Gefängnis ausgesehen, aber innen war es schön. Am Tag der Seligsprechung war das fühe Aufstehen der Horror, da ich erst kurz vorher schlafen gegangen bin. Die Seligsprechung war ganz o.k., etwas lang, aber trotzdem toll dabei gewesen zu sein.
Man sagt, Italien hätte die besten Pizzen, ist aber nicht so! Am nächsten Tag bin ich mit vier anderen abhanden gekommen, war aber irgendwie lustig. Pater Achim hat uns dann aber gefunden!
Mir hat am beste das Kolosseum gefallen. Ich bin ja der Meinung, Asterix und Obelix waren auch mal dort, aber Pater Achim hat dazu Nein gesagt.
Der Montag (20. Okt.) war schlimm. Wir waren sehr viel unterwegs. Manche waren körperlich und seelisch so fertig, dass sie mit Sr. Eveline eine Ruhepause in einem Jugendzentrum beim Vatikan eingelegt haben, um sich ein wenig zu erholen. - Der Tag war wirklich hart, nicht immer waren wir nett.
Dann war auch schon die Heimfahrt - 16 Stunden im Bus. Die meisten haben geschlafen. Um 10 Uhr in der Früh waren wir bei der Schule in Pressbaum und unsere Eltern holten uns ab.
Trotz aller Anstrengung hat mir Rom sehr gut gefallen!
Denise Koeniger, 1A, BAKIP
Das detaillierte Programm:
ROM erleben ... im Zeichen von Mutter Teresa (16.-22. 10. 2003)
16. Oktober (Donnerstag)
6.30 Uhr: Treffpunkt am Parkplatz der Schule in Pressbaum
7.00 Uhr: Abfahrt ab Pressbaum
Fahrt über Graz-Klagenfurt-Venedig-Rimini nach Loreto (ca. 930 km)
Mittagspause in Pörtschach/ Wörthersee; weitere Pause bei Autobahn-Raststätte
Ankunft in Loreto: ca. 20.00 Uhr
Quartierbezug und Abendessen
Quartier für 2 Nächte:
Casa San Francesco, 60025 Loreto, Via di San Francesco, 15; Tel: 0039 071 977128
17. Oktober (Freitag)
7.15 Uhr: Wecken
7.45 Uhr: Frühstück
9.00 Uhr: Besichtung der Basilika und des hl. Hauses von Loreto
10.45 Uhr: Gottesdienst im der Santa Casa
12.00 Uhr: Mit dem Bus ans Meer - dort Mittagspause - Aufenthalt am Meer (evtl. Baden)
Nachmittag:
14.00 Uhr: Weiterfahrt entlang des Meeres durch den Nationalpark des Monte Conero über die Panoramastraße, an Santa Maria di Portonovo vorbei nach Ancona;
16.00 Uhr: Kurze Stadtbesichtung von Ancona (Hafen, Dom, ... ) und freie Zeit zum Stadtbummel
ca. 18.30 Uhr: Rückkehr über Autobahn nach Loreto
19.30 Uhr: Abendessen im Quartier
18. Oktober (Samstag)
(7.00 Uhr: Angebot der hl. Messe)
7.15 Uhr: Wecken
7.45 Uhr: Frühstück
8.30 Uhr: Abfahrt und Reise von Loreto auf der Autobahn entlang des Merres, dann Richtung Teramo und Aquila über den Apennin-Hauptkamm (großartige Sicht auf das Gran Sasso-Massiv - nach Rom (ca.290 km) - Ankunft im Quartier ca. 13.00 Uhr; Quartierbezug und
13.30 Uhr: Mittagessen
15.00 Uhr: 1. Besichtigungstour: ab Piazza di Populo, weiter auf die Rampe des Pincio-Hügels (Panoramablick der Stadt Rom) - weiter zum Mausoleo Augusteo/ Ara Pacis (Erklärung zum antiken Rom bzw Röm. Reich) - weiter zur Span. Treppe und zur Kirche Trinitá dei Monti (Sacré Coeur); dann weiter durch die Via Condotti zur Via del Corso und zur Piazza Colonna (Erklärungen) - danach weiter zum Trevi-Brunnen, dann über Quirinal-Palast zur Piazza Barberini
Abendessen im Quartier
Quartier für 3 Nächte: Istituto Madonna del Carmine; 00040 Ciampino (Roma), Via Doganale, 1 Tel: 0039 06 7960185
19. Oktober (Sonntag) - Seligsprechung von Mutter Teresa
spät. 6.00 Uhr: Aufstehen (+Frühstück)
6.30 Uhr: Fahrt zum Petersplatz (Einlaß ab 7.30 Uhr)
bis ca 13.00 Uhr: Seligsprechungsfeier am Petersplatz
Mittagspause in der Nähe der Piazza Risorgimento
15.00 Uhr: Teilung der Gruppe - mehrere Programm-Angebote:
z.B. Colosseum - Caracalla-Thermen - St. Paul vor den Mauern
19.00 Uhr: Rückfahrt - Treffpunkt in Anagnina - mit dem Bus ins Quartier
20.00 Uhr: Abendessen
20. Oktober (Montag)
(7.30 Uhr: Angebot der hl. Messe)
7.15 Uhr: Wecken
8.00 Uhr: Frühstück
8.30 Uhr: Besichtigungstag ab Piazza Bocca della Veritá: Santa Maria in Cosmedin/ Bocca della Veritá - Circus Maximus - Vestatempel und Forum Boarium, Marcellus-Theater dann Aufgang Richtung -zum Kapitol - Blick auf Forum Romanum - Kapitolsplatz;
danach weiter Richtung Pantheon: über Piazza Venezia (Monument Vitt. Emmanuelle II.) zur Via del Corso, weiter zur Piazza Minerva und zur Kirche Santa Mira sopra Minerva;
Mittagpause bei Piazza Rotonda/ Pantheon (freie Zeit)
nach Mittagspause: Besichtigung von Pantheon und Piazza Navona;
danach Besichtigung von St. Peter im Vatikan und Petersplatz
19.00 Uhr: nach Trastevere: von der Engelsbrücke - Ponte Sant`Angelo (kurze Erklärung der Engelsburg) mit Bus-Linie Nr 23, 65, 280 am Tiber entlang zur Ponte Sisto, von dort rechts ins alten röm. Stadtteil Trastevere, wo sich die ersten Christen zusammenfanden und heute eine interessante neue Gemeinschaft ihren Sitz hat:
19.45 Uhr: Besuch bei Gemeinschaft Sant`Egidio: Erklärung durch ein Mitglied der Gem. Sant`Egidio;
20.30 Uhr: Teilnahme am Abendgebet von Sant`Egidio in Santa Maria in Trastevere
danach Heimfahrt mit Bus von Viale Trastevere ins Quartier
21. Oktober (Dienstag)
7.15 Uhr: Wecken, Zimmer-Räumen
8.00 Uhr: Frühstück, anschl. Gepäcksverladung in den Bus
9.00 Uhr: Besichtigung der Basilika San Giovanni in Laterano und des Baptisteriums,
Gebet am Reliquienschrein der Sel. Mutter Teresa (an diesem Tag in der Basilika aufgestellt!)
11.00 Uhr: Freie Zeit
- Angebot des Besuchs der Ausstellung „Leben, Geist und Botschaft von Mutter Teresa“ in der Krypta des Antonianums, Via Merulana 124;
- weiteres Angebot: Besichtigung einer weiteren Hauptkirche Roms, der berühmtesten Marienkirche der Welt: Santa Maria Maggiore
15.00 Uhr: Fahrt von Hauptbahnhof mit Bus-Linie 319 nach Catacombe Santa Priscilla- Besichtigung der Katakomben (16.00 Uhr) und abschl. Messfeier (17.00 Uhr) in Katakomben
ca. 18.00 Uhr: Heimreise mit dem Bus: Rom - Florenz - Venedig - Villach -Graz
22. Oktober (Mittwoch)
ca 10.00 Ankunft in Pressbaum/ Wien
Geändert am: 27.11.2003 Ein Beitrag von: wil |