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Die NÖN 40/2002, S. 30, berichtet: Gerührte Eva Pittioni LEIDENSCHAFTLICH / Die aktive Professorin am Sacre Coeur in Pressbaum wurde bei ihrem Abschied mit Blumen und Orchester überrascht. PRESSBAUM / Im Juni waren ihre letzten Schultage. Eva Pittioni ging in Pension. Jetzt wurde der Beginn eines neuen Lebensabschnitts gefeiert. Direktorin Ruth Földy führte durch das Programm. Detlef Schaffer ehrte die aktive Professorin im Namen des Landesschulrates. Er dankte für ihre Begeisterung und Hingabe sowie für das Know How. Die Laudatien hielten Wolfgang Losert und Oberstudienrat Helmut Eberwein. Die Schülervertretung überbrachte Blumen und Johannes Strohmayr sprach für die Personalvertretung. Einige Kollegen sangen englische Lieder. Dagmar Dokalik war am Klavier und leitete ein kleines Orchester: Esther und Judith Niklas (Violine), Marie Bleyer (Violine), Katharina Stix (Bratsche), Raphael Schober (Cello). Außerdem spielte Eberwein auf der Querflöte und erzählte Anekdoten aus dem Schulleben. Nach dem offiziellen Teil plauderte man bei einem kleinen Imbiß. Pittioni war 1966 ans Institut Sacre Coeur gekommen, unterrichtete begeistert Latein und Englisch und war sehr schülerzentriert. Große Kollegialität zeichnete sie aus. Pittioni sprach von großer Verbundenheit zum Institut und ihren Kollegen: "... gerade heute, wo man Gefühle einfach weglegt, wie alte Kleider". INGRID HOFFMANN
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| www.sacre-coeur.org | 05. 10. 2002 |